NACHHALTIGE TRIKOTS UND TEAMWEAR.
Wir produzieren Teamwear bewusster: nur auf Bestellung, mit langfristiger Nachbestellbarkeit, ausgewählten Materialien, transparenten Produktionsstandorten und möglichst wenig unnötigem Abfall.
UNSER KONZEPT FÜR NACHHALTIGE TRIKOTS UND TEAMWEAR.
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Trikots und Teamwear werden normalerweise im Sportgeschäft, aus dem Katalog oder im Online-Shop gekauft. Das bedeutet: Euer Trikot wurde bereits produziert, lange bevor ihr euch überhaupt dafür entscheidet.
Für euch hat das zunächst einen Vorteil. Innerhalb weniger Tage ist das Trikot mit Vereinslogo, Nummer und Namen veredelt und liegt in eurer Kabine. Für die Umwelt ist dieses System jedoch problematisch.
Klassische Sportartikelhersteller müssen im Voraus schätzen, wie viele Trikots, Hosen, Jacken oder andere Produkte sie von einem bestimmten Modell verkaufen werden. Diese Prognosen können nie exakt sein. Die Folge sind Überproduktion, unverkaufte Ware und im schlimmsten Fall Textilmüll.
Hinzu kommt: Vorproduzierte Katalogtrikots sind nicht für euer Team gemacht. Sie wurden für möglichst viele Vereine gleichzeitig entworfen, damit sie zu vielen Farben, Logos und Zielgruppen passen. Dadurch wirken viele Katalogtrikots austauschbar und wenig individuell.
Wir gehen einen anderen Weg. Wir gestalten jedes Trikot individuell für euer Team und produzieren erst dann, wenn ihr bestellt. Nicht mehr, nicht weniger.
So entsteht Teamwear, die wirklich zu euch passt — und ein zentraler Nachteil klassischer Massenware wird vermieden: Es wird nicht auf Verdacht produziert, sondern nur das, was tatsächlich gebraucht wird.
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Sportmarken bringen für jede Saison neue Trikot- und Teamwearmodelle auf den Markt. Über Händler, Online-Shops oder Kataloge bestellt ihr dann einen neuen Satz für euer Team.
Das funktioniert zunächst gut. Doch spätestens dann, wenn einzelne Hosen, Trikots oder Größen fehlen, entsteht ein Problem. Ist das Modell ausverkauft oder aus dem Sortiment genommen, könnt ihr keinen passenden Nachschub mehr bestellen. Früher oder später muss also ein komplett neuer Teamsatz her — obwohl eigentlich nur einzelne Artikel fehlen.
Genau diese unnötige Verschwendung wollen wir vermeiden. Wir legen unsere Produkte so an, dass einzelne Teile auch langfristig nachbestellt werden können — auch nach Jahren.
Das verlängert die Nutzungsdauer eurer Teamwear, verhindert unnötige Neubestellungen und spart Geld. Nachhaltiger gedachte Trikots sind damit nicht nur besser für die Umwelt, sondern auch praktischer für jedes Team.
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Nachhaltige Trikots sollten nicht nur über Materialien, Lieferwege oder CO₂-Werte bewertet werden. Genauso wichtig sind die Menschen, die an der Produktion beteiligt sind. Faire Bezahlung, sichere Arbeitsbedingungen, realistische Produktionszeiten und ein respektvoller Umgang mit Produktionspartnern gehören für uns zu einer verantwortungsvolleren Teamwear-Produktion dazu.
Unser wichtigster Produktionsstandort ist und bleibt Portugal. Dort arbeiten wir mit ausgewählten Partnern zusammen, die für hochwertige Verarbeitung, kurze Lieferwege innerhalb Europas und verlässliche Produktionsstrukturen stehen. Portugal ist für uns ein Standort, an dem Qualität, Flexibilität und ein verantwortungsvollerer Produktionsansatz sehr gut zusammenkommen.
Gleichzeitig reicht uns ein einfaches „Made in Europe“ oder „Made in EU“ nicht als Fairnessversprechen. Arbeitsbedingungen unterscheiden sich von Land zu Land, von Region zu Region und vor allem von Betrieb zu Betrieb. Deshalb betrachten wir nicht nur das Produktionsland, sondern immer auch den konkreten Partner, die Zusammenarbeit, die Produktionsbedingungen und die Anforderungen des jeweiligen Projekts.
Neben Portugal produzieren wir inzwischen auch ausgewählte Projekte in der Türkei. Das tun wir bewusst und transparent. Die Türkei bietet in bestimmten Bereichen sehr gute Möglichkeiten bei Materialien, Veredelungen, Produktionsgeschwindigkeit, Mindestmengen und Preisstruktur. Gleichzeitig wissen wir, dass dieser Produktionsstandort besondere Sorgfalt erfordert.
Deshalb arbeiten wir auch dort mit ausgewählten Partnern und kommunizieren vor Produktionsstart offen, ob euer Projekt in Portugal oder in der Türkei umgesetzt wird. Wenn euch ein bestimmter Produktionsstandort besonders wichtig ist, berücksichtigen wir das bei der Planung und Angebotserstellung.
Unser Anspruch bleibt dabei gleich: Wir produzieren keine anonyme Massenware, sondern individuelle Trikots und Teamwear auf Bestellung. Nur dann, wenn ihr bestellt. Nur so viel, wie ihr braucht. Und mit klarer Kommunikation darüber, wo euer Produkt entsteht.
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Auch die Umweltbelastung entsteht nicht nur durch das Material selbst, sondern durch den gesamten Produktionsweg. Entscheidend ist unter anderem: Wo werden Stoffe hergestellt? Wo wird genäht? Wie weit müssen einzelne Bestandteile transportiert werden? Wie viel Ausschuss entsteht? Und wird wirklich nur das produziert, was am Ende gebraucht wird?
Deshalb produzieren wir einen großen Teil unserer Trikots und Teamwear in Portugal. Die kurzen Lieferwege innerhalb Europas, die Nähe zu wichtigen Materiallieferanten und die hohe Produktionsqualität helfen dabei, Ausschuss und unnötige Transporte zu reduzieren.
Unser recyceltes Polyester wird beispielsweise in Spanien hergestellt. Auch das dafür benötigte Garn kommt von dort. Wenn möglichst viele Bestandteile eines Produkts innerhalb einer Region entstehen, kann das ein wichtiger Beitrag zu einer sinnvolleren und ressourcenschonenderen Produktion sein.
Gleichzeitig bedeutet Nachhaltigkeit für uns nicht automatisch, dass der geografisch nächstgelegene Produktionsort immer die beste Lösung ist. Ein Trikot wäre also nicht zwangsläufig nachhaltiger, nur weil es in Deutschland produziert würde. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Material, Produktionspartner, Transportwegen, Qualität, Haltbarkeit und der Frage, ob überhaupt unnötig produziert wird.
Genau deshalb betrachten wir jeden Produktionsweg bewusst. Portugal bleibt für uns ein besonders wichtiger Standort. Für bestimmte Anforderungen kann aber auch ein anderer ausgewählter Produktionsstandort sinnvoll sein — etwa wenn dort spezielle Materialien, besondere Veredelungen, schnellere Umsetzungen oder passendere Produktionsmengen möglich sind.
Unser Ziel bleibt dabei immer gleich: möglichst wenig Ausschuss, keine unnötige Überproduktion, langlebige Produkte und eine transparente Entscheidung darüber, wo und warum produziert wird.
Soweit verfügbar, nutzen wir außerdem klimakompensierte Versandoptionen unserer Versanddienstleister.
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Nachhaltigkeit endet nicht mit der Produktion. Auch die Nutzung und Pflege eurer Trikots spielt eine wichtige Rolle.
Beim Waschen von Textilien können sich kleinste Partikel aus den Fasern lösen. Bei synthetischen Materialien wie Polyester spricht man dabei häufig von Mikroplastik. Diese Partikel gelangen über das Abwasser in Kläranlagen und können von dort aus in Flüsse, Seen und Meere weitergetragen werden. Einmal in der Umwelt angekommen, lassen sie sich kaum vollständig wieder entfernen.
Deshalb empfehlen wir euch, unsere Trikots und Teamwear möglichst bewusst zu waschen: bei niedrigen Temperaturen, mit voller Waschmaschine, ohne unnötig häufige Waschgänge und idealerweise mit einem Waschbeutel gegen Mikroplastik-Verschmutzung, zum Beispiel von GUPPYFRIEND.
Denn nachhaltigere Teamwear entsteht nicht nur dadurch, wie sie produziert wird. Sie hängt auch davon ab, wie lange sie getragen, gepflegt und genutzt wird. Wenn ihr eure Trikots sorgsam behandelt, verlängert ihr ihre Lebensdauer und reduziert gleichzeitig die Umweltbelastung.
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Möglichst wenig Plastikverpackung
Wenn ihr Trikots bei uns bestellt, werdet ihr bei der Lieferung direkt einen Unterschied merken: Wir verpacken unsere Trikots nicht standardmäßig einzeln in Plastik.
Für uns passt es nicht zusammen, bewusst zu produzieren, recyceltes Polyester einzusetzen und die fertigen Produkte anschließend unnötig in Plastikfolie zu verpacken. Deshalb verzichten wir nach Möglichkeit auf einzelne Plastikverpackungen und nutzen stattdessen eine reduzierte Verpackungslösung.
Auf Nachfrage oder bei ausgewählten kommerziellen Projekten können wir einzelne Trikots nach Möglichkeit auch in Seidenpapier beziehungsweise Packseide verpacken. Das eignet sich besonders dann, wenn die Trikots einzeln übergeben, verkauft oder als hochwertigeres Produkt präsentiert werden sollen.
Packseide besteht aus Papierfasern und kann in der Regel über das Altpapier entsorgt werden. So reduzieren wir den Einsatz von Plastikverpackungen und bleiben auch beim Versand unserer Haltung treu: möglichst wenig unnötiges Material, möglichst wenig Abfall.
In einzelnen Ausnahmefällen, zum Beispiel bei Socken, Stutzen oder besonders schutzbedürftigen Produkten, kann eine Schutzverpackung aktuell noch notwendig sein, damit die Produkte sauber und unbeschädigt bei euch ankommen. Auch hier arbeiten wir daran, künftig noch bessere Lösungen mit weniger Plastik einzusetzen.
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Fair Wear & externe Orientierung
Gerne würden wir perspektivisch Fair-Wear-Mitglied werden und unsere Prozesse extern begleiten und prüfen lassen. Aktuell ist eine Mitgliedschaft für kleine Marken wie uns jedoch noch nicht realistisch, da Fair Wear dafür unter anderem einen jährlichen Mindestumsatz voraussetzt, den wir als kleine Trikot- und Teamwear-Manufaktur aktuell noch nicht erreichen.
Trotzdem nutzen wir öffentlich zugängliche Informationen von Fair Wear und anderen Quellen als Orientierung, um Produktionsstandorte und Lieferketten bewusster einzuordnen. Wichtig ist dabei: Fair Wear ist keine klassische Produktzertifizierung. Es geht also nicht darum, ein einzelnes Trikot mit einem einfachen Siegel als „fair“ zu kennzeichnen. Entscheidend ist vielmehr die kontinuierliche Arbeit an besseren Produktionsbedingungen.
Für uns bedeutet das: Wir bewerten Produktionsstandorte nicht pauschal, sondern schauen auf konkrete Partner, Einkaufspraktiken, Transparenz und die Bedingungen vor Ort.
Unser Ziel ist nicht, ein möglichst einfaches Herkunftsversprechen zu geben. Unser Ziel ist, verantwortungsvollere Produktionsentscheidungen zu treffen: mit Portugal als wichtigstem Standort, ausgewählten zusätzlichen Partnern und voller Transparenz gegenüber euch.
Portugal ist und bleibt unser wichtigster Produktionsstandort. Auch Spanien und Polen nutzen wir für einzelne Bestandteile oder ausgewählte Produkte. Diese Standorte passen zu unserem Anspruch, Produktion bewusst zu planen, Lieferwege innerhalb Europas kurz zu halten und mit ausgewählten Partnern zusammenzuarbeiten.
Gleichzeitig zeigt Fair Wear, dass „Made in Europe“ allein kein verlässliches Versprechen für faire Produktionsbedingungen ist. Arbeitsbedingungen unterscheiden sich nicht nur von Land zu Land, sondern vor allem von Betrieb zu Betrieb. Genau deshalb schauen wir nicht nur auf das Herkunftsland, sondern auf den konkreten Produktionspartner, die Zusammenarbeit, die Transparenz und die Bedingungen vor Ort.
Auch bei Projekten, die wir in der Türkei produzieren, gehen wir diesen Weg bewusst. Die Türkei ist ein wichtiger Textilstandort mit vielen technischen Möglichkeiten, erfordert aber eine besonders sorgfältige Auswahl der Partner. Deshalb kommunizieren wir vor Produktionsstart offen, wo euer Produkt hergestellt wird und warum dieser Standort für euer Projekt sinnvoll ist.
Unser Ziel ist nicht, ein möglichst einfaches Herkunftsversprechen zu geben. Unser Ziel ist, verantwortungsvollere Produktionsentscheidungen zu treffen: mit Portugal als wichtigstem Standort, ausgewählten zusätzlichen Partnern und voller Transparenz gegenüber unseren Kund:innen.
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Auch bei der Wahl unseres Geschäftskontos spielt Nachhaltigkeit für uns eine Rolle. Deshalb haben wir uns für die GLS Bank entschieden, die für ihr sozial-ökologisches Bankmodell bekannt ist.
Damit möchten wir sicherstellen, dass auch unsere Bankgeschäfte zu unseren Werten passen. Die GLS Bank finanziert nach eigenen Angaben gezielt soziale und ökologische Projekte und macht transparent, wofür Kundengelder eingesetzt werden.
Für uns ist das ein weiterer kleiner, aber bewusster Baustein. Nachhaltigkeit endet nicht beim Produkt. Sie betrifft auch Entscheidungen im Hintergrund — von der Produktion über die Verpackung bis hin zur Frage, mit welchen Partnern wir als Unternehmen zusammenarbeiten.
DAS KÖNNT IHR TUN.
Schnell und billig — daran haben wir uns als Konsument:innen längst gewöhnt. Große Handelsplattformen haben unsere Erwartungen verändert: Lieferungen sollen am besten morgen ankommen, Preise jederzeit vergleichbar sein und die günstigste Option nur einen Klick entfernt liegen.
Auch bei Sportprodukten sind Preis und schnelle Verfügbarkeit oft die wichtigsten Argumente. Genau darin liegt aber ein Teil des Problems. Denn wer nachhaltig konsumieren möchte, muss anders entscheiden: bewusster, langfristiger und mit Blick darauf, wie ein Produkt entsteht.
Nachhaltige Trikots und Teamwear brauchen etwas mehr Zeit, weil sie nicht anonym auf Lager liegen, sondern individuell für euch produziert werden. Dafür entsteht nur das, was wirklich gebraucht wird — in der gewünschten Menge, im passenden Design und mit einer deutlich längeren Nutzungsdauer.
Genau hier beginnt das Umdenken: nicht möglichst schnell möglichst viel kaufen, sondern bewusst das produzieren lassen, was wirklich zu euch passt.
Ein anderes Preisbewusstsein
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In den letzten Jahrzehnten haben wir uns bei vielen Produkten an immer niedrigere Preise gewöhnt. Auch bei Trikots und Teamwear ist der Preis oft eines der wichtigsten Kaufargumente.
Ein wesentlicher Kostenfaktor ist dabei die Produktion. Sehr günstige Preise entstehen häufig durch große Vorproduktion, standardisierte Modelle, hohen Mengendruck und eng kalkulierte Lieferketten. Trikots inklusive Hose und Stutzen für 20 bis 30 Euro sind keine Seltenheit. Teilweise liegen Angebote sogar deutlich darunter.
Natürlich sagt der Preis allein nicht alles über ein Produkt aus. Aber er gibt oft einen Hinweis darauf, wie eng Materialien, Arbeitszeit, Qualität und Produktionsbedingungen kalkuliert werden müssen. Wenn ein komplettes Set extrem günstig ist, stellt sich zwangsläufig die Frage, an welcher Stelle gespart wird.
Nachhaltiger Konsum bedeutet deshalb auch, den Preis anders zu bewerten. Nicht nur „so günstig wie möglich“ sollte entscheidend sein, sondern die Frage, wie ein Produkt entsteht, wie lange es hält, ob es wirklich gebraucht wird und ob die Menschen dahinter fair behandelt werden.
Wir glauben an ein anderes Preisbewusstsein: weg von möglichst billig, hin zu möglichst fair, sinnvoll und langlebig. Deshalb produzieren wir nicht anonym auf Masse, sondern individuell auf Bestellung — mit ausgewählten Produktionspartnern, transparentem Produktionsstandort und einem klaren Blick auf Qualität, Haltbarkeit und Verantwortung.
Diese Haltung gilt unabhängig davon, ob ein Projekt in Portugal oder bei einem ausgewählten Partner in der Türkei produziert wird. Entscheidend ist für uns nicht der niedrigste Preis, sondern der passende Produktionsweg für euer Projekt — transparent, bewusst und mit dem Anspruch, bessere Teamwear zu schaffen.
Bewusster und geduldiger konsumieren
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Schnell und günstig — daran haben wir uns als Konsument:innen längst gewöhnt. Große Handelsplattformen haben unsere Erwartungen verändert: Lieferungen sollen möglichst schnell ankommen, Preise jederzeit vergleichbar sein und die günstigste Option ist oft nur einen Klick entfernt.
Auch bei Sportprodukten sind Preis und schnelle Verfügbarkeit häufig wichtige Argumente. Genau darin liegt aber ein Teil des Problems. Wer nachhaltiger konsumieren möchte, muss anders entscheiden: bewusster, langfristiger und mit Blick darauf, wie ein Produkt entsteht.
Nachhaltigere Trikots und Teamwear brauchen etwas mehr Zeit, weil sie nicht anonym auf Lager liegen, sondern individuell für euch produziert werden. Dafür entsteht nur das, was wirklich gebraucht wird — in der gewünschten Menge, im passenden Design und mit einer längeren Nutzungsdauer.
Genau hier beginnt das Umdenken: nicht möglichst schnell möglichst viel kaufen, sondern bewusst das produzieren lassen, was wirklich zu euch passt.
EURE ideen rund um nachhaltigkeit bei trikots & TEAMWEAR.
Wir sind auf einem guten Weg, aber mit Sicherheit noch nicht am Ziel. Wenn ihr Fragen zu unserem Konzept, Verbesserungsvorschläge oder neue Ideen habt, schreibt uns gerne jederzeit:
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Blicke hinter die Kulissen des Trikotkonzepts für die malische Frauenmannschaft des A.S. Real Bamako.

